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10.10.1997

Hairstyle

Als wir in das Hairstylingzimmer traten, begegneten wir dem Chaos. Doch der erste Eindruck war nicht der Richtige. Die Atmosphäre war locker und alle waren beschäftigt. Es erklang Musik aus einem Radio, welche für gute Stimmung sorgte. Die Mädchen tönten, frisierten und bleichten Haare. Auch etliche Schminkdöschen standen herum. Der Verbrauch an Chemikalien war (fast) unermesslich. Allein 14 Tuben des gleichen Shampos standen herum, teils gefüllt, teils leer.

Im ganzen Zimmer verstreut, lagen Modehefte, Tücher, Kämme, KLammern, Haarnadeln und ganz viele andere Gegenstände herum. Aber die Kids fanden sich im Chaos zurecht.

Am Anfang wurden wir immer ein bisschen herumgeschubst, aber mit der Zeit wurden wir ein wenig ins geschehen miteinbezogen und mussten sogar selbst mithelfen. Es machte einen riesen Spass.

Insgesamt können wir den Kurs empfehlen. Wegen des stylings, den vielen, hübschen Mädchen oder wegen beidem. Sicherlich macht es Spass, und man lernt einige gute Ideen, sein Aussehen zu verändern kennen. Allerdings würde ich mich als Knabe nicht alleine Anmelden, denn dieses Jahr sind nur Mädchen im Kurs.


Dieser Text ist während unserem Internetkurs in Fiesch entstanden.