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10.10.1997

Die russische Raumfahrt

Das internationale Kosmonautentraingszentrum Sternenstädtchen bei Moskau wurde 1960 gegründet. Seit Juri Gagarin wurden alle russischen und zahlreiche internationale - insgesamt fast 300 - Kosmonauten dort ausgebildet, in den letzten Jahren vermehrt auch deutsche, französische, japanische und amerikanische Astronauten. Das Kosmonautentraingszentrum ermöglicht Firmen, die einen gewissen Beitrag in einen Fond zur Verbesserung der technischen Infrastruktur in Sternenstädtchen einzahlen oder entsprechende Geräte oder Gebrauchsgegenstände liefern, den Titel Offizieller Ausrüster des internationalen Komsonautentraingszentrums Sternenstädtchen" zu erhalten. Damit verbunden ist auch die Möglichkeit zu Werbeaufnahmen mit russischen Kosmonauten beim Training und bei Parabelflügen zur Simulation der Schwerelosigkeit.

Die Raumstation Mir

Die Raumstation MIR ist für Mitflüge aller Art geeignet. Die Anwesenheit der Kosmonauten bietet vielfältige Möglichkeiten, wie z.B. die Produktion von Werbespots auf der Raumstation unter Demonstration der Schwerelosigkeit, das Aussetzen von Gegenständen in den freien Weltraum, die Live-Übertragung von der Raumstation direkt nach Deutschland (z.B. in Fernsehsendungen). Die Flüge zur Raumstation werden im internationalen Kosmautentrainingszentrum im Sternstädtchen bei Moskau vorbereitet. Gestartet wird mehrmals im Jahr mit einer Sojus-Rakete von Bajkonur (Kasachstan) aus.

Berlin (dpa) - Die zwölf Jahre alte Raumstation Mir soll nach Angaben russischer Raumfahrtexperten mindestens noch bis zum Jahr 2000 im All bleiben. «Die Mir ist trotz 1 500 Pannen ein Wunder an Langlebigkeit», sagte der Leiter der Russischen Kosmonautenzentrums, Klimuk, heute bei einem Raumfahrertreffen in Berlin. Der Zusammenstoß von Mir mit einem Progress-Transportmodul sei unangenehm gewesen, doch habe der Unfall auch wertvolle Erkenntisse erbracht.

Eine Grafik der Mir

Die Schäden der Mir

Auf den volgenden vier Photos sehen Sie den Schaden an dem stromlieferden Solarzellen die für die Systeme der Mir notwendig sind.

auf diesem Bild ist sehr genau zu sehen wie die Platte ein wenig abgebrochen ist. Ohne diese Platte können die Forschungen auf der Mir aus Strommangeln nicht mehr normal durchgeführt werden.
Auf diesem Bild ist die vergrösserte Solarplatte,die ein Loch aufweist zu betrachten.
Hier ist das selbe Bild wie oben zu betrachten
In dieser Infrarotaufname sehen Sie das Loch sehr genau.

Dieser Text ist während unserem Internetkurs in Fiesch entstanden. Die Kinder sollte dabei lernen, brauchbare Texte und Bilder im Internet zu finden und zu etwas Sinnvollem zusammenzustellen. Auf ev. Copyrightverletzungen wurde dabei nicht geachtet. Wir bitten, diese zu entschuldigen